Sonntag, 29. November 2009

Lernziel 24

Es war Napoleons erste verheerende Niederlage, er verlor 380'000 Soldaten. Die Bevölkerung hatte das Vertrauen in ihn verloren. Dadurch das Russland gewann, schlossen sich andere Länder Russland an ordneten sich nicht mehr Frankreich unter. Sie wollten ausserdem Napoleon stürzten.

Donnerstag, 26. November 2009

Lernziel 23

Napoleon kommt mit wenigen Leuten nach Frankreich zurück. Die übrig gebliebenen 20'000 Mann blieben in Russland zurück, wo viele weitere Soldaten erfroren, verhungerten...



Lernziel 22

Die Armee bestand aus 400'000 Mann. Auf dem Weg nach Moskau gehen denn Franzosen die Vorräte aus. In der Nacht wird Moskau von den Russen niedergebrannt. Jetzt haben die Franzosen auch keine Unterkunft mehr. Der Winter bricht herein, es fängt an zu schneien. Die Temperatur sinkt unter den Gefrierpunkt. Napoleon merkt das sie den Russen unterlegen sind er zieht sich zurück. Doch die Russen greifen sie immer wieder an. Dann bei der Überquerung der Beresina werden die Franzosen von den Russen eingeholt. Viele französische Soldaten kamen um.

Lernziel 21

Als der russische Kaiser merkte wie schädlich die Kontinentalsperre für die russsische Wirtschaft ist, hiehlt er sich nicht mehr an sie.

Napoleon musste Russland nun bestrafen um zu zeigen, dass die Länder die sich nicht an die Kontinentalsperre halten, Ärger bekommen.

Dienstag, 24. November 2009

Lernziel 20

Die Kontinentalssperre verbot allen europäischen Ländern mit Grossbritannien zu handeln. Napoleon führte diese Sperre ein um die Engländer zu zwingen, sich ihm zu unterwerfen. Durch diese Sperre sollte die britische Wirtschaft zusammenbrechen. Er hatte zwar bereits gegen Grossbritannien gekämpft aber trotz seiner hervorragenden Leistungen konnte er England nie ganz besiegen.

Dienstag, 17. November 2009

Lernziel 19

Die Kantone waren unzufrieden mit dem Regierungssystem von Napoleon. Da die Kantone so weniger eigenständig handeln konnten. Die Kantonesgrenzen wurden häufig verändert und manche Kantone existierten nur wenige Monate. Den Schweizern war die Eigenständigkeit sehr wichtig war störte das die Schweizer und es gab viele Unruhen und Bürgerkriege. Das führte dann dazu das Napoleon die Mediationsverfassung einführte.Durch die Mediationsverfassung gab es 19 gleichberechtigte, selbständige Kantone. Alle Bürger innerhalb eines Kantons waren gleichberechtigt. Als Gegenleistung verpflichtete sich die Schweiz Truppen zur Verfügung zu stellen.

Lernziel 18

Heirich Pestalozzi lebte in Stans. Nach einem Aufstand in Niedwalden gab es viele Tote auch ca.600 Häuser brannten, darunter der Hauptort Stans. Darum eroffnete er ein Waisenhaus in Stans. Das gibt es noch heute.

Lernziel 17

Wie in LZ 15 beschrieben hingen die Schweizer sehr an der Unabhängikeit der Kantone durch dieses System wurde die Unabhängikeit zerstört. Dies passte den Schweizern überhaupt nicht und schliesslich gab es so viele Rebelionen das Napoleon das System aufhob. Dann führte er die Mediationsverfassung ein.Die Mediationsverfassungen funktionierte folgendermassen:sämtliche Kantone sind gleichberechtigt, die Bürger der jeweiligen Kantone sind gleichberechtigt. Doch wie beinahe alle Dinge hatte auch diese Sache einen Hacken, nämlich das alle Kantone eine bestimmte Anzahl Soldaten bereit halten musste die jeder Zeit von Napoleon abruffbar sein musste.

Lernziel 16

Nur 5 Direktoren herrschten über das ganze Land und dies in beiden Rebubliken. In Frankreich jedoch kamen anschliessend die Bürger in der Schweiz wurden auch noch Statthalter eingesetzt.

Lernziel 15

Sie schufen das Direktorium das wie in Frankreich von fünf Direktoren regiert wurde. Diese Direktoren setzten über jeden Kanton einen Statthalter ein. Das sorgte zwar für eine einheitliche Regierung, doch die Schweizer hingen an ihrem "Kantönligeist". Deshalb gab es sehr viele Unruhen im ganzen Land.

Lernziel 13

Guerilla heisst auf spanisch Kleinkrieg und meint den Krieg mit kleinen Verbänden. Aufständische Spanier kämpften in kleinen Gruppen und griffen die Franzosen immer wieder aus dem Hinterhalt an. Die Guerilla benützten eine ganz spezielle Kriegsführung die auch Napoleon oft anwendete und mit dieser Kriegsführug gewann er viele Schlachten.

Lernziel 12

Am 20.Oktober werden die Österreicher in Ulm umzingeltund ergeben sich. Napoleon zieht dann weiternach Wien und erobert die Stadt am 5. November. Am 23.Dezember werden die Russen und Österreicher bei Austerlitz geschlagen. Napoleon missachtete alle Kriegsregeln.

Lernziel 11

212 Die Ehegatten sind einender Treue,Hilfe und Beistend schuldig.

372 Das Kind bleibt unter ihrer Gewalt bis zur Volljährigkeit.

Montag, 16. November 2009

Lernziel 10

Der Code Civil ist das französische Gesetzbuch der zivilen Rechte.

Die wichtigsten Punkte waren:

-Gleiche Chancen vor dem Gesetz

-Freiheit für jeden

-Schutz des Privateigentums


371 Das Kind jeden Alters schuldet seinen Eltern Achtung und Ehrerbietung

Lernziel 9

Nachteile:
-französische Bürger konnten nicht mehr in der Politik mitwirken

-dauernd Krieg mit anderen Ländern

-viele Opfer

Lernziel 8

Vorteile:

-die besiegten Länder mussten riesige Abgaben zahlen mit denen Frankreich seine Schulden begleichen konnte.

-keine wertlosen Papiere mehr sondern Silbermünzen (Franc)

-code civil; fast gleiches Recht für alle

-vor Gericht gleiche Chancen für alle

-Vereinfachung bei Massen durch die Einführung des Dezimalsystems

Mittwoch, 11. November 2009

Lernziel 7

Es war froh das diese Chaosherrschaft ein Ende hatte und jemand für recht und Ordnung sorgte auch wenn das wieder in einer abgeschwächten Form des Absolutismus statt fand.

Lernziel 6

Er nützte den Streit zwischen den Direktoren aus. Mit der Hilfe von zwei Direktoren startet er seinen Putsch.

Lernziel 5

Als er Josephine kennen lernt verliebt er sich sofort in sie. Sie ekelt sich vor ihm. Aus purer Faulheit die Heirat abzulehnen heiratet sie ihn und weil sie weiss das sie älter und unattraktiviver wird. Schliesslich trennen sie sich und er hat sehr viele Kurzaffären.

Lernziel 4

Er war ein Einzelgänger. Er las viel und er war unsicher im Umgang mit Frauen.

Dienstag, 3. November 2009

Lernziel 2

Weil sie viel Erfolg hatten und viel Geld hatten.
Sie gewannen viele Kriege und wurden da durch zu den Helden der Nation. Von den vielen gefallenen Soldaten hörte man jedoch sehr,sehr selten etwas.

Lernziel 3

Mit 7 bekommt er ein Stipendium für eine Militärschule.
Nur wenige Jahre später kommt er auf die königliche Militärschule in Paris.
Er arbeitet sich hoch bis er Leutnant, Hauptmann wird.Da es zur Zeit nur wenige Generäle gibt wird er dazu ernant. Dann geht es mit seiner steilen Karrierenleiter weiter zum Befehlshaber der Armee und schliesslich bis zum erster Konsul. Dann krönt er sich selber zum Kaiser.

Lernziel 1

Das Volk und die Direktoren hatten das Vertrauen in die neue Regierungsart verloren. Die Direktoren waren ausserdem untereinander zerstritten. Das Militär war sehr erfolgreich.
Die aktuelle Regierungsform bestand aus fünf Direktoren die über das Volk herrschen, das Problem ist nur das die amtierenden Direktoren sich ständig stritten bis diese Regierungsform nur noch Unsinn war aber das sah niemand ein.

Fragen zu Film

Wie lange dauerte der Feldzug gegen Österreich?

Wie alt war Napoleon als er nach Paris ging?

Wie lange dauerte der Kampf bei den Pyramiden?

Wo blieben die Soldaten nach Napoleons Flucht?

Wie reagieren die Franzosen auf Napoleons Rückkehr aus Ägypten?

Was passierte mit dem Geschwader vor Ägyptens Küste?